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AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen

§ 1 Geltungsbereich

Für die Geschäftsbeziehung zwischen dem Schlossladen Kaltenberg, Rolf Schepmann (nachfolgend Schlossladen genannt) und dem Besteller gelten ausschließlich die nachfolgenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen in der zum Zeitpunkt der Bestellung gültigen Fassung. Abweichende Bedingungen des Bestellers werden nicht anerkannt, es sei denn, der Schlossladen hat ausdrücklich schriftlich ihrer Geltung zugestimmt. Der Versand erfolgt Weltweit. Auch für Lieferungen außerhalb Deutschlands gilt ausnahmslos deutsches Recht.

 

§ 2 Vertragsschluss

Ihre Bestellung stellt ein Angebot an uns zum Abschluss eines Kaufvertrages dar. Wenn Sie eine Bestellung im Schlossladen-Onlineshop aufgeben, schicken wir Ihnen eine automatisch erzeugte E-Mail, die den Eingang Ihrer Bestellung bei uns bestätigt und deren Einzelheiten aufführt (Bestellbestätigung). Diese Bestellbestätigung stellt keine Annahme Ihres Angebotes dar, sondern soll Sie nur darüber informieren, dass Ihre Bestellung bei uns eingegangen ist. Ein Kaufvertrag kommt erst dann zu Stande, wenn wir das bestellte Produkt an Sie versenden und den Versand an Sie mit einer zweiten E-Mail (Versandbestätigung) bestätigen. Über Produkte aus ein und derselben Bestellung, die nicht in der Versandbestätigung aufgeführt sind, kommt kein Kaufvertrag zu Stande.

Der Schlossladen bietet keine Produkte zum Kauf durch Minderjährige an. Alle unsere Produkte, auch solche, die für die Benutzung durch Kinder bestimmt sind (z.B. Spielzeug) können nur von Erwachsenen gekauft werden.

 

§ 3 Lieferung

Sofern nicht anders vereinbart, erfolgt die Lieferung ab Lager an die vom Besteller angegebene Lieferadresse. Angaben über die Lieferfrist sind unverbindlich.

Falls eine Ware nicht mehr lieferbar ist, ist der Schlossladen zum Rücktritt berechtigt. In diesem Fall wird der Besteller unverzüglich darüber informiert und der bereits bezahlte Kaufpreis wird unverzüglich erstattet.

 

§ 4 Fälligkeit und Zahlung, Verzug

Alle angegebenen Preise lauten in EURO und beinhalten die gültige deutsche Mehrwertsteuer. Das gilt auch für Lieferungen in Länder der EU. Der Besteller kann den Kaufpreis nur per Vorkasse bezahlen. Bei Auslandüberweisungen sind die jeweiligen Gebühren zu beachten, damit der volle Rechnungsbetrag unserem Konto gutgeschrieben wird.

 

§ 5 Aufrechnung, Zurückbehaltung

Ein Recht zur Aufrechnung steht dem Besteller nur zu, wenn seine Gegenansprüche rechtskräftig festgestellt oder vom Schlossladen anerkannt sind. Außerdem ist er zur Ausübung eines Zurückbehaltungsrechts nur insoweit befugt, als sein Gegenanspruch auf dem gleichen Vertragsverhältnis beruht.

 

§ 6 Eigentumsvorbehalt

Die gelieferte Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung im Eigentum des Schlossladens.

 

§ 7 Mängelhaftung

Liegt ein Mangel der Kaufsache vor, kann der Besteller Nacherfüllung (Mängelbeseitigung oder Ersatzlieferung) verlangen. Schlägt die Nacherfüllung fehl, kann der Besteller bei einem nicht unerheblichen Mangel vom Vertrag zurücktreten, den Kaufpreis mindern oder Schadensersatz geltend machen.

Soweit sich nachstehend nichts anderes ergibt, sind weitergehende Ansprüche des Bestellers -- gleich aus welchen Rechtsgründen -- ausgeschlossen. Der Schlossladen haftet deshalb nicht für Schäden, die nicht am Liefergegenstand selbst entstanden sind; insbesondere haftet der Schlossladen nicht für entgangenen Gewinn oder für sonstige Vermögensschäden des Bestellers. Soweit die Haftung des Schlossladens geschlossen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die persönliche Haftung von Organen, gesetzlichen Vertretern und Erfüllungsgehilfen.

Vorstehende Haftungsbeschränkung gilt nicht, soweit die Schadensursache auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruht oder ein Personenschaden vorliegt. Sie gilt ferner dann nicht, wenn der Besteller Ansprüche aus §§ 1, 4 Produkthaftungsgesetz geltend macht.

Sofern der Schlossladen fahrlässig eine vertragswesentliche Pflicht verletzt, ist die Ersatzpflicht für Sachschäden auf den typischerweise entstehenden Schaden beschränkt.

Die Verjährungsfrist beträgt vierundzwanzig Monate, gerechnet ab Lieferung.

 

§ 8 Anwendbares Recht / Salvatorische Klausel

Es gilt ausnahmslos deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.

Sollte eine der vorstehenden Bedingungen unwirksam sein oder werden, wird hierdurch die Gültigkeit der übrigen Bestimmungen nicht berührt. Anstelle der unwirksamen Klausel gilt die jeweilige gesetzliche Bestimmung.

 

Ende der Allgemeinen Geschäftsbedingungen


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